Die Drei Beiden - Die Fanpage über Etienne, Felix und Simon
 
 
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Games Convention 2002

So fing alles an...


Wir schreiben den 29. August 2002, ein Donnerstag. Der Tag an dem die Games Convention auf dem Neuen Messegelände in Leipzig, Germany das erste Mal ihre Pforten öffnet. Ein historischer Tag für alle Gamer und auch für Giga. An diesem Tag, ab um 10.00 Uhr (damals wurde die GC noch um 10.00 Uhr eröffnet) war auf der GIGA-Bühne in Halle 2, Stand A20 bereits von der 1. Sekunde an ein Programm, dass sich gewaschen hatte. Den gesamten Messetag von 10.00 bis 18.00 Uhr führten die Netzreporter durch das Programm, sei es bei einer Entertainment-Show mit vielen Gästen, den eBay Live Auktionen mit einem der Netzreporter, einer Live-Schalte nach Düsseldorf „Giga Green“ oder die „Live on Tape“ Aufzeichnung der Sendung GIGA GAMES um jeweils 12.00 – 14.00 Uhr.

Damals zeichnete sich der Stand durch eine Einfachheit aus, die es im späteren Verlauf eher seltener gab. Das „Monstrum“ namens Krankamera, hatte dabei fast ein Viertel der kompletten Vorderseite der Bühne in Beschlag genommen, die Regie stand direkt neben der Bühne und man konnte ihr beim Aufzeichnen der einzelnen Folgen prima über die Schulter gucken, die Absperrung für den Weg in den Backstage-Bereich war mit einfachen Ständern geebnet und die Netzreporter waren irgendwie alle wie kleine Kinder, die sich freuten, endlich mal aus Düsseldorf heraus zu kommen. Die Netzreporter hatten damals noch solche Namen wie „Hannes Appell“, „Marc Möhrlin“, „Jörg Ernst“, „Carsten Konze“, „Ewa Zieniewicz“, „Alexandra Polzin“, „Emily Whigham“, „Jochen Dominicus“. Aber auch heutige bekanntere Gesichter trieben sich bereits damals in Leipzig herum: Michael Neudert sowie „Die Drei Beiden“: Etienne Garde, Simon Krätschmer und Felix Rick.

Dem war natürlich nicht genug. Damals konnte man bei der jeweiligen Sendung alles auf der großen Videowall beobachten, was die Netzreporter auf ihren Bildschirmen sahen. Mit anderen Worten: Das Musikvideo zu Battlefield 1942 mit der schönen musikalischen Untermalung von Eminem mit „Without me“ konnte man in all seiner Herrlichkeit auf der Wall sehen, obwohl es für die Augen einiger Messebesucher nicht bestimmt war. Das war nicht weiter tragisch, denn auf der GC 2002 wurden keine Bändchen verteilt, wie alt man sei und ob man etwas spielen durfte oder nicht. Wie es sich für ein Event wie die GC natürlich auch gehört, wurden im großen Stil Gadgets unters Volk verteilt. Besonders beliebt waren die Giga-Shirts, die auch die Netzreporter besonders gerne trugen. Aber Stifte, Taschen, Handtücher, ja geradezu alles Mögliche konnte man am Giga Stand erfangen oder erspielen in einem der zahlreichen Multiplayer Sessions mit dem Publikum oder gegen einen Netzreporter.

Den Rest der Halle musste man sich damals nicht wirklich anschauen. Denn bei Giga gabs eigentlich alles: Spiele, extrem viel Merchandise und sogar eine kleine Ausstellung von Videospiel-Figuren. Die Crew von Giga hatte damals kurzerhand ihre komplette Inneneinrichtung, samt Chaos nach Leipzig verlagert. Und wenn ich von „komplett“ spreche, dann meine ich das auch so. Damals existierte nämlich noch der Teufelskreis. Das Urgestein von Giga Games, sozusagen. Die Netzis ließen es sich natürlich auch nicht nehmen ihre kleinen Habseeligkeiten alle mit nach Leipzig zu nehmen: Die Helper Helme, Cartman, R2D2 und sämtliche Spieleverpackungen.

Es ist wohl unnötig zu sagen, dass Giga damals der lauteste Stand war in Anbetracht der Tatsache, dass im damaligen Prospekt zum „vollen Programm“ der GC fast eine gesamte Seite nur für das Programm am Giga-Stand Werbung gemacht wurde.

Eine schöne Randinformation ist noch zum letzten Tag zu machen. Damals war bereits um 15.00 Uhr auf der Giga Bühne Schluss mit der Sendung der Netzreporter und der Stand wurde von Kai Pflaume okupiert. Die Zuschauer, die zuvor beim Gadgets rauswerfen fast auf der Bühne standen, wurden ein wenig unfreundlich von der Security, die sich damals überall am Stand aufhielt, dazu angeleitet mit Hilfe von Stahl-Absperrungen Platz zu machen für den Abschluss-Event „Stadtschleicher“. „Erstaunlicherweise“ sind die meisten Besucher bei Beginn dieses Events lieber gegangen und hätten lieber noch ein T-Shirt, ein Handtuch, eine Tasche, einen Button, einen Stift oder ein Autogramm der jeweiligen Giga Netzreporter erhascht.

Teresa Otto für DDB

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